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Snus-letter
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der Newsletter mit Suchtpotential
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Die vergessenen Kinder - Kinder aus Familien mit Sucht- und/oder psychischen Problemen
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Kinder aus Familien mit Sucht- und/oder psychischen Problemen wachsen oft in Unsicherheit, Überforderung und emotionaler Vernachlässigung auf. Sie übernehmen früh Verantwortung, verschweigen familiäre Probleme aus Scham oder Angst. Ihr Risiko, selbst eine Sucht oder psychische Störung zu entwickeln, ist deutlich erhöht – bis ins Erwachsenenalter.
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Es ist sehr wichtig, diese Kinder sichtbar zu machen und ihnen in der Öffentlichkeit Gehör zu verschaffen. Wir reden darüber!
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Zieloffene Suchtarbeit
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Wir arbeiten zieloffen – was meinen wir damit? Wir gehen offen in die Beratung mit unseren Klient*innen. Wenn ein Veränderungswunsch da ist, überlegen wir gemeinsam, wie er sich umsetzen lässt. Statt Menschen das zu präsentieren, was wir für die beste Lösung halten, unterstützen wir sie darin, ihr persönliches Ziel zu finden, auf das sie hinarbeiten möchten (z.B. Abstinenz oder Konsumreduktion). Wenn dieses Ziel gesetzt ist, entwickeln wir gemeinsam Wege, wie es erreicht werden kann. Im Gespräch können Ziele auch immer wieder angepasst werden. Eine offene Grundhaltung erleichtert diese Prozesse und stärkt die Selbstwirksamkeit unserer Klient*innen.
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Alkohol als Suchtmittel – Trinken ab 14?
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Jugendliche ab 14 Jahren dürfen laut dem Kinder- und Jugendschutzgesetz von 1952 in Deutschland unter Aufsicht von personenberechtigten Personen, z.B. den Eltern, Bier oder Wein trinken, sogenanntes „begleitetes Trinken“. Eine Gesetzesverschärfung wird gefordert, da es keine sichere Menge an Alkohol gibt, die einen unbedenklichen Konsum bedeuten würde. Dies gilt besonders für Heranwachsende, die sich noch in der Entwicklung befinden. Eine Empfehlung zum vollständigen Verzicht von Alkohol für Jugendliche ab 14 Jahren soll in Kraft treten.
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