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Snus-letter
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der Newsletter mit Suchtpotential
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Ambulante Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen
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Für viele Menschen ist die ambulante Suchtrehabilitation gut geeignet, weil sie sich hervorragend in den (Arbeits-)Alltag integrieren lässt. Kompakte Infos dazu: Kostenträger ist (meistens) die Rentenversicherung. Dauer und Umfang: ein Jahr, pro Woche gibt es 1-2 Therapiemaßnahmen (Gruppen- und Einzel). Das Team: Suchttherapeut*innen, je ein*e Psycholog*in und ein*e Fachärzt*in für Psychiatrie.
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Wir begleiten die Teilnehmenden auf ihrem persönlichen Weg in vertrauter Umgebung und möchten sie dabei unterstützen, individuelle Entscheidungen zu treffen, die ihnen langfristig guttun!
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Was ist das Besondere an der Ohrakupunktur nach dem NADA-Protokoll?
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Sie erleichtert den Ausstieg aus der Sucht und stabilisiert durch: Entspannung, Beruhigung, Verminderung von Schlafstörungen und anderen Entzugserscheinungen, Schmerzlinderung, Öffnung für therapeutische Prozesse und Förderung des inneren Gleichgewichts. Damit werden Selbstheilungskräfte aktiviert und Veränderungsprozesse unterstützt.
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Horizont lädt ein… Gras drüber gewachsen?! 2 Jahre KCanG
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Beim vierten Fachtag „Horizont lädt ein…Gras drüber gewachsen?! 2 Jahre KCanG“ am 23.04.2026 in Backnang diskutierten Fachkräfte der Jugend- und Sozialarbeit die Auswirkungen des KCanG zwei Jahre nach dessen Einführung. Dr. Iberl stellte aktuelle Ergebnisse der EKOCAN-Evaluation vor. In Workshops berichteten Expert*innen aus Suchthilfe, Polizei und Anbauvereinen aus der Praxis. Neben fachlichem Austausch stand die Vernetzung im Mittelpunkt.
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Aktuelles:
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