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Kreisdiakonieverband Rems-Murr-Kreis

Wo Jesus geholfen hat, wurde den Menschen körperlich, seelisch und in ihrem sozialen Umfeld geholfen.

Aus dieser Beobachtung leiten die Mitarbeiter*innen ihre Selbstverpflichtung und ihren Auftrag im Leitbild des Kreisdiakonieverbands ab:

„Unsere Kraft und unsere Würde beziehen wir aus der Liebe Gottes zu den Menschen, die in Jesus Christus sichtbar geworden ist. In dieser Haltung arbeiten wir mit allen Menschen, mit denen wir zu tun haben. Unsere Dienste leisten wir vor Ort, im Auftrag der drei Kirchenbezirke Backnang, Schorndorf und Waiblingen und im Bewusstsein der Mitverantwortung für die Welt.“

Die Mitarbeiter*innen in den psychosozialen Diensten des Kreisdiakonieverbands begleiten Menschen, die sich in Not oder in prekären Lebenssituationen befinden, bei Erkrankung oder sozialen Risiken, bei Arbeitslosigkeit, Schuldenkrisen, psychischen und traumatischen Erkrankungen, in Suchterkrankung, in Situationen des Todes und der Trauer, bei Familien- und Eheproblemen, Schwierigkeiten zwischen den Generationen und bei Trennungserfahrung.

Eines der zentralen Qualitätsmerkmale des Kreisdiakonieverbands ist die Kooperation zwischen den verschiedenen Fachdiensten. Sie gewährleistet eine nahtlose Schnittgestaltung.
Der Kreisdiakonieverband beschäftigt in den unterschiedlichen psychosozialen Fachdiensten aktuell 120 Mitarbeiter*innen.
2023 wurden von 120 Mitarbeiter*innen ca. 6500 Menschen begleitet. Dazu fanden 25000 einzelne Beratungskontakte statt.

Zur persönlichen Qualifikation der Mitarbeiter*innen und zur Sicherung der Professionalität gibt das Leitbild folgende Auskunft:

„Die fachliche und persönliche Kompetenz der Mitarbeiter*innen bildet die tragfähige Basis für die Qualität unserer Arbeit. Wir entwickeln uns persönlich und fachlich weiter durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen.“

Diese Verpflichtung gilt selbstverständlich auch für die Mitarbeitenden in den Suchtberatungs- und -behandlungsstellen. Den Leitlinien der Deutschen Rentenversicherung entsprechend arbeiten hier Sozialpädagog*innen, viele davon mit einer von der Deutschen Rentenversicherung zertifizierten sozialtherapeutischen Zusatzqualifikation, und psychologische Psychotherapeut*innen. Ergänzt werden die Teams durch das in suchtspezifischen Themen geschulte Verwaltungspersonal und die Kooperation mit einem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie einem Internisten.


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